Saisonabschluss der Herrenteams

Erfolgreiche Saison in der Regionsliga

1. Mannschaft

Nach drei Aufstiegen in Folge konnte es für die erste Mannschaft der Fire Eagles nur um den Klassenerhalt gehen. Dieses Ziel wurde mit bravour gemeistert und mehr als übererfüllt. Zehn Siege und sechs Niederlagen resultieren am Ende in einem hervorragenden dritten Tabellenplatz.

Getragen wurde die Mannschaft von Topscorer Borchert Finke, der abermals eine ganz starke Saison ablieferte. Ebenfalls wusste Theo Packebusch zu gefallen. Der junge Center konnte einen immensen Entwicklungsschritt vollziehen und sich zu einer wichtigen Säule des Teams entwickeln. Dennoch wäre es falsch und unangebracht das Team auf zwei Spieler zu reduzieren. Einen dritten Tabellenplatz erreicht man nur im Kollektiv wenn alle ihren Teil zum Erfolg beitragen. Entsprechend zufrieden ist Trainer Hanke Maerten mit der Spielzeit:

„Die Mannschaft hat gezeigt zu was sie im Stande sind. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten haben wir sechs Spiele in Folge gewonnen und sogar den ungeschlagenen Meister aus Oldersum auf eine harte Probe gestellt. Zum Ende hin ist es wieder etwas eingerissen, was vor allem an mangelnder Trainingspräsenz lag. Auch wenn ich generell natürlich sehr zufrieden bin, liegt hier noch Verbesserungsbedarf. Wir haben sicherlich das Potenzial in der Regionsliga ganz oben anzugreifen, dafür braucht es jedoch mehr commitment um in der wöchentlichen Trainingsarbeit größere Fortschritte erzielen zu können. Dieses Ziel packen wir nun an, um in der kommenden Saison wieder voll anzugreifen.“

Ergebnisse
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Eine Seuchensaison in der Kreisliga

2. Mannschaft

Für die Reserve der Fire Eagles war es eine Saison zum Vergessen. Ursache dafür war eine unfassbare Verletzungswelle, wodurch ein geregeltes Training über Monate hinweg gar nicht mehr möglich war und auch die Ligaspiele zumeist nur noch mit fünf oder sechs Spielern bestritten werden konnten. Spielertrainer Manuel Möller ordnet die Situation entsprechend ein:

„Eine solche Verletzungsserie habe ich in 20 Jahren ehrlich gesagt noch nicht erlebt. Es gab kaum einen Spieler, der im Verlaufe der Saison nicht irgendeine Verletzung hatte. Dadurch war es unmöglich zu trainieren, wodurch die Spielpraxis natürlich kaum noch vorhanden war. In den Pflichtspielen mussten die wenigen Spieler dann zumeist hohe Minuten gehen. Diese hohe Belastung ohne Training führte oftmals wieder zu neuen Verletzungen. Summa summarum war es eine ganz ganz zähe und schwierige Saison. Wichtig ist aber nur, dass die ganzen Verletzten wieder auf die Beine kommen und den Weg zurück in die Halle finden.“

Am Ende stehen lediglich fünf Siege für die Reserve in den Büchern. Zu was die Mannschaft im Stande gewesen wäre zeigte sich beim Sieg in Hundsmühlen, wo dem Meister in annäherend voller Besetzung die einzige Niederlage der Saison zugeführt wurde.

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